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Über die Geschichte der IGS Melle

Die Planungsgruppe

Am 28. Februar 2011 wurde die Planungsgruppe offiziell ins Leben gerufen. Vielfältige Aufgaben mussten dabei erfüllt werden. So beschäftigen wir uns bis zur Schulgründung im August 2011 unter anderem mit folgenden Schwerpunktthemen:

  • Entwicklung eines pädagogischen und didaktisch-methodischen Profils zur Vorstellung der neuen Schule in den Grundschulen.
  • In Anlehnung an das pädagogische Konzept Erstellung eines Konzepts für die räumliche und sächliche Ausstattung (z. B. Einrichtung von Jahrgangsbereichen) in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Osnabrück.
  • Entwicklung eines pädagogischen Konzepts für den Ganztagsschulbetrieb
  • Klärung der Regelungen zum Anmelde- und Aufnahmeverfahren
  • Auswahl von Schulbüchern für die einzelnen Fächer
  • Erstellung eines Konzepts für die Eingangsphase 5
  • Erstellung der Jahresarbeitspläne in den einzelnen Fächern für den ersten Schülerjahrgang
  • Entwicklung eines Personalvorschlages für den Gründungsjahrgang

Unser Motto: Wir gemeinsam!

»Wir« das sind die Planungsgruppe und die Elterninitiative

Die Elterninitiative hat mit großem Engagement die Eltern in der Stadt Melle davon überzeugt, dass es gut ist, wenn das schulische Angebot in Melle durch eine IGS erweitert wird. Ohne dieses Engagement hätte es keine Planungsgruppe gegeben und somit auch keine neuen Impulse für die Schullandschaft in Melle. Mit den kompetenten und interessierten Eltern möchten wir gemeinsam eine neue Schule einrichten.

»Wir« das sind die Planungsgruppe und die Eltern

In einem konstruktiven Austausch, der geprägt sein soll von einem hohen Maß an Transparenz und Beteiligung, sollen optimale Lernbedingungen für alle Kinder geschaffen werden. Hier sollen Eltern ihre Ansprüche an Schule formulieren können, aber auch akzeptieren, dass Schule Erwartungen an die Eltern hat. Diese liegen einerseits in der aktiven Beteiligung am Schulleben, andererseits darin, dass Eltern nahe gelegt wird, an einer Elternschulung zum Thema Positive Erziehung – Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule teilzunehmen.

»Wir« das sind die Planungsgruppe und der Schulträger

Wir streben eine vertrauensvolle Partnerschaft mit unserem Schulträger, dem Landkreis Osnabrück an. Gegenseitige Akzeptanz der entsprechenden Fachkompetenzen soll die Zusammenarbeit steuern und zum Wohle der pädagogischen Arbeit nutzbar machen. Hier gilt es für alle tragbare Kompromisse zwischen Wünschenswertem und Machbarem zu finden.

»Wir« das sind die Planungsgruppe und die Ratsschule

In den kommenden Jahren werden die IGS und die Ratsschule eine ›Wohngemeinschaft‹ in dem Gebäude am Reinickendorfer Ring eingehen. Wir werden uns bemühen, die Interessen der Ratsschule mit zu berücksichtigen, um ein angenehmes und menschliches Miteinander zu erhalten.

»Wir« das sind die Schüler und Schülerinnen

Die Schülerinnen und Schüler sind die wichtigsten Personen an unserer Schule. Egal wo ihre Stärken und Schwächen liegen und mit welcher Empfehlung sie die IGS besuchen werden, alle sind uns willkommen. Sie werden miteinander und voneinander lernen und sich auch persönlich weiter entwickeln. »Wir« das sind die Lehrer und Lehrerinnen. Die Kollegen und Kolleginnen sollen Schule neu denken, alles das, was sie für wichtig erachten in die Planung mit einbringen können. Ein hoher Grad der Identifikation mit der Arbeit fördert die Motivation und trägt zur Teambildung bei. Außerdem wird so es ein hohes Maß an Arbeitszufriedenheit geschaffen und die Gesundheit gestärkt.

»Wir« das sind die Eltern und Lehrer/Innen

Wir möchten den Eltern auf Augenhöhe begegnen, mit ihnen gemeinsam in einer offenen Atmosphäre über Probleme sprechen und gemeinsam Lösungen finden. Erziehungspartnerschaft soll gelebt werden und nicht nur auf dem Papier bestehen.

»Wir« das sind die Schulgemeinschaft und die außerschulische Partner

Unsere Schule soll ein Abbild des Lebens sein und sich öffnen. Wir werden Kontakte zu Vereinen, Verbänden, Unternehmen und anderen außerschulischen Partnern suchen und nachhaltige Kontakte aufbauen. Der Besuch von außerschulischen Lernorten soll das schulische Angebot bereichern.