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Schifoan- Sportkurs des 12. Jahrgangs wieder in Südtirol

Dort startete der Tag wie in den darauffolgenden Tagen mit dem Aufwärmen und mit der Verleihung der gelben Weste, auch bekannt als „Idiotenweste“. Beispiele hierfür sind das Vergessen seines Skipasses oder seiner Gruppe oder man bekam die Weste, weil man seinen Stock im Lift weggeworfen hat. Schließlich wurden wir für die ganze Woche in eine Anfänger- und in eine Fortgeschrittenengruppe aufgeteilt. Die Anfänger legten ihren Fokus auf eine richtige Technik und das parallele Fahren, während die Fortgeschrittenen das gesamte Skigebiet erkundeten und auch an einer besseren Technik feilten. Außerdem arbeiteten wir die ganze Woche an einer Choreografie.
Nach dem täglichen Skifahren bis zum Nachmittag klang der Abend noch mit vorbereiteten Referaten, mit einem Spieleabend mit dem ganzen Kurs oder Aprés-Ski aus.
Die ganze Woche begleiteten uns Aufgaben, die uns von den Lehrern gestellt wurden, wie zum Beispiel „Starte eine Polonaise“. Auch wir dachten uns Aufgaben für die Lehrer aus. So hatte Frau Sudhölter viel Spaß, als sie mit kleinen Kindern den kleinen Berg an der Skihütte runterrutschen durfte. Herr Neumayr stimmte am letzten Tag bei jeder Liftfahrt ein Lied an und Frau Pötter durfte sich bei der Essensausgabe engagieren und würde sich darüber freuen, das auch mal bei uns in der Mensa machen zu dürfen.
Zurück in die Heimat ging es am 17.1.2020. Nach weiteren 11,5 Stunden, vielen Mario Kart-Rennen, Helene Fischer-Songs und einem Gedicht, das die Lehrer für die Schüler dichteten, ging unsere Skiwoche, die zwar nicht unfallfrei blieb, aber uns trotzdem viel Spaß bereitete, zu Ende.