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Meller Weltmarktführer engagiert sich mit Gesamtschule für die qualifizierten Nachwuch

Auch Tim Drücker (15) zog ein positives Fazit, wenngleich die Größe des Betriebes für ihn anfangs durchaus eine Herausforderung gewesen sei. Andere Schüler, wie Julia Renje und Felix Dodt (15) arbeiteten die Donnerstage über im Bereich der Schreinerei und erstellen ein CD-Regal.
Nach der Einführung in Grundlagen der Verfahrenstechnik ging es für die Meller Schüler in verschiedenen Blockveranstaltungen um praktische Details, die ganz unterschiedliche Fähigkeiten verlangten: Zuschneiden, Entgraten, Messen, Bohren, Feilen, Montieren: „ein gut organisiertes und abwechslungsreiches Programm“, unterstreicht Behrens die Qualität der Vorbereitung und das lokale Engagement des Unternehmens.
Dass das Interesse der Gesamtschüler an Betrieb und Tätigkeitsfeld geweckt wurde, verdeutlichten auch die Nachfragen der anwesenden Eltern, die im Gespräch mit Solarlux-Personalleiter Oliver Neils auf der Abschlussveranstaltung einerseits die intensive Betreuung lobten und andererseits auch aktiv nach Möglichkeiten in Sachen weiterer Praktika und Ausbildungsgänge fragten.
Am Beispiel des Verfahrensmechanikers für Beschichtunsgtechnik verdeutlichte Neils die großen Chancen einer Ausbildung bei Solarlux. „Wir haben hier bei uns in Melle die modernste Anlage in Europa stehen – und offene Ausbildungsplätze.“ Mit dem Klischee einer staubigen, stinkenden Halle habe dieses Berufsfeld nichts zu tun. „Das hier ist High-Tec auf dem neuesten Stand.“ Und so freut sich auch Olaf Kluge, Didaktischer Leiter der IGS Melle, dass die inzwischen bewährte Kooperation im neuen Format „mit einer sehr engen Bindung zwischen Betreuern und den Schülern in kleinen Gruppen“ auch im kommenden Jahr fortgesetzt wird

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