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Deutsch-Lettisches Kunstprojekt

Deutsch-lettisches Kunstprojekt in den Sommerferien

Vom 31.Juli bis zum 3. August 2013 fand die 7. Deutsch-Lettische Partnerschaftskonferenz in Melle statt. Während die erwachsenen TeilnehmerInnen in verschiedenen Workshops zusammentrafen und intensiv inhaltlich diskutierten, konnten sich die beteiligten Jugendlichen aus Lettland (5 Jungen und 2 Mädchen) und Melle sowie den benachbarten Partnerschaftsstädten im Gymnasium Melle kreativ betätigen. Mitwirkende Schülerinnen aus der Arbeitsgemeinschaft Kunst und Integration des Gymnasiums waren Fiona Rhiannon Grond, Yeşim Güngör, Olga Koyfman, Lea Stieve, Julia Tschöpe, Merle Weigelt, Nicole Widner und Nele Wiesner. Von der IGS Melle engagierten sich aus verschiedenen Klassen Melinda und Manuel Arling, Leonie Bock, Julia Hünnefeld und Jonas Raßfeld.


Detlef Groth, Kunsterzieher am Gymnasium Melle, und Sonja Hallmann-Groth, Kunsterzieherin an der IGS Melle, hatten zum Oberthema Kunst kennt keine Grenzen – Europäische Nachhaltigkeit ein Mosaik vorbereitet, dass sich mit vielen fleißigen Händen legen ließ ohne dass Gemeinsamkeit, Kommunikation und Spaß beim Kennenlernen zu kurz kamen.


Beim gemeinsamen Arbeiten rund um eine große Tischfläche kamen sich die Jugendlichen bald näher. In Englisch, Deutsch, Lettisch und Russisch wurde über Land und Leute, Vorlieben und Interessen munter diskutiert. Die Stadt Melle sorgte mit kühlen Getränken und exzellenter Verköstigung für das leibliche Wohl.



 
In nur zwei Tagen entstanden auf einer Fläche von 1,40m x 2,47m die Stadtwappen von Jékabpils und Melle sowie frei gestaltete Randstreifen. Dazu wurden fast 45.000 kleine Glasquadrate auf einem Gitternetz festgeklebt. Viele dieser Glassteinchen mussten halbiert werden.




Zur feierlichen Präsentation des fertigen Mosaiks kamen am Samstag interessierte Konferenz-TeilnehmerInnen. Anschließend wurde im Grönebergpark der Jékabpils-Platz eingeweiht. Hier soll in naher Zukunft auch das Mosaik angebracht werden.