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Chancengleichheit

Die IGS Melle verzichtet auf eine Trennung in verschiedene Leistungsgruppen nach der Grundschule bis einschließlich Klasse 8. Kinder und Jugendliche entwickeln sich unterschiedlich. Die einen sind schneller, andere brauchen mehr Zeit. Wir geben ihnen die Möglichkeit, sich in Ruhe zu entwickeln,um einen möglichst hohen Schulabschuss zu erreichen.

Die IGS Melle ist eine Schule, die auf Aussonderung verzichtet und Vielfalt als Chance begreift. Alle Kinder und Jugendlichen sind willkommen, unabhängig von Herkunft, Leistungsfähigkeit, Abschlusserwartung oder „Behinderung“. Heterogenität ist gewollt und erwünscht. Sie ist Grundlage für das Erlernen wichtiger sozialer Kompetenzen wie Verständnis und Verständigung, Toleranz und Solidarität.

In einer neuen Unterrichtskultur werden die individuellen Begabungen und Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen gleichermaßen gefördert. Sie lernen durch gemeinsames Tun und Nutzung der unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente mehr voneinander und miteinander in der Gruppe und übernehmen soziale Verantwortung. Von dieser Vielfalt profitieren auch die Stärkeren.

Die IGS Melle unterstützt die Kinder und Jugendlichen bei der bestmöglichen Entfaltung ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Durch besondere Unterrichtsangebote werden Schwächere gefördert und Stärkere gefordert.

Die IGS Melle kennt kein Sitzenbleiben und keine Querversetzung bei Leistungsschwankungen. Lernrückstände und Schwächen werden frühzeitig erkannt und durch Fördermaßnahmen ausgeglichen.

Die IGS Melle führt zu allen Abschlüssen der Sekundarstufe I. Ab dem Schuljahr 17/18 wird die IGS Melle eine eigene Oberstufe haben, so dass die Schüler an ihrer Schule auch das Abitur ablegen können.

Für die IGS Melle ist die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigen, mit außerschulischen Einrichtungen sowie anderen Schulen selbstverständlich.